Wichtige Hinweise zusätzlich: Hunde / Haustiere on KUGA-Tour

 ... sind uns herzlich willkommen. Auf fast jeder Reise haben wir wenigstens einen vierbeinigen Begleiter. Kosten, die dem Halter dadurch extra entstehen (z.B. Camping, Schiff, Zug usw.) sind extra zu begleichen. Jedes Land hat Einreise- bzw. Impfvorschriften – diese sind vom Halter zu beachten. Der zuständige Amtstierarzt muss diese kennen. Für Reisen innerhalb der Europäischen Union ist seit 1. Oktober 2004 ein „EU-Heimtierausweis“ für Hunde und Katzen mitzuführen, der vom Tierarzt ausgestellt wird. Mitnahme von Haustieren laut Ausschreibung. Jeder Halter weiß, dass dem Kennen lernen von Kulturen mit Hund immer mehr Grenzen gesetzt sind: Tiere sind in der Regel bei Besichtigungen, Führungen, in Bussen und Restaurants nicht erlaubt. Das Haustier muss somit alleine im/am Fahrzeug bleiben (vor allem in I-P-E-F-PL-BAL).

Jeder Halter weiß, dass dem Kennen lernen von Kulturen mit Hund immer mehr Grenzen gesetzt sind: Museen, Schlösser, Kirchen usw. verwehren Hunden den Zugang. Auch Busse und Restaurants in immer mehr Ländern (z.B. I-P-E-F-PL-BAL) lehnen Hunde ganz ab oder verweisen zum Essen auf die Terrasse. Hunde können bei Führungen und Besichtigungen in muslimischen Ländern gar nicht mit.

Unsere langjährige Erfahrung mit „fahrenden Haus?tieren“ zeigt, dass jeder Halter weiß, wie lange sein Hund allein im Fahrzeug aushält, bzw. dass (fast) jeder Halter bereit ist, seinen eigenen optimalen Kompromiss zwischen seinem Haustier und dem Stadt- / Ausflugsprogramm zu finden.

Unser Ausflug nach Königsberg auf der Masurenreise ist nur ohne Hund möglich, da der Aufwand für einen Tag mit Papieren und Grenzabwicklung zu groß ist. Bei unseren Stadtrundgängen in Polen und Tschechien gilt Maulkorb-Mitführpflicht.

Für wohl alle Campingfreunde mit Hund und Herz verstehen sich diese Zeilen wohl von selbst, oft arrangieren sich bei Ausflügen mehrere Halter untereinander.

Die Mitnahme von sogenannten „Kampfhunden“ müssen wir entschieden ablehnen, da aufgrund vieler Vorfälle viele Menschen, die mit Hunden nicht vertraut sind, einfach Angst haben.

Strom und Sanitär

Zu unseren Leistungen auf all unseren Reisen gehören die anfallenden Campingplatzgebühren samt Strom (Ausnahmen N-S, IS). Manchmal gibt es Wahlmöglichkeiten bei der Ampere-Stärke – dann ist Lichtstrom gemeint, der für die Grundversorgung ausreicht.

In unterversorgten Ländern (z.B. RUS-LY-TN-MA-SY-ÄGY usw.) ist auf manchen Plätzen selbst Lichtstrom nicht immer für alle gewährleistet. Dann regeln Absprachen und Rücksichtsnahme untereinander die tägliche Stromverteilung.

Hin und wieder stehen wir frei; deshalb ist die Mitnahme eines Sinuswandlers mit mind. 200 W Leistung zum Aufladen von Handy, Kameras usw. grundsätzlich sehr zu empfehlen.

Überdies muss jeder Teilnehmer autark sein, d. h. seine Toilette und Waschmöglichkeit nutzen können.

Konvoi

Wir fahren (außer bei den Ägypten- und Russland-Touren) nicht im Konvoi, was auch alle Reisemobilisten schätzen. Genaue Tagespläne mit ausführlichen Beschreibungen, gutes Kartenmaterial, Reiseführer und tägliche Besprechungen gewähren informiertes und doch individuelles Fahren.

Bei unseren Tagesplänen versuchen wir möglichst viel Sehenswertes hineinzupacken. Je nach Lust und Laune der Teilnehmer suchen sich manche 1-2 Punkte zum längeren Verweilen und Kennen lernen aus, andere wollen mehr Dinge in derselben Zeit anfahren, ganz wenige halten kaum oder versuchen das Unmögliche: Alles möglichst ausgedehnt zu erleben.

Ist aus Sicherheitsgründen Konvoi doch nötig, was ganz wenige Mobilisten der Einfachheit halber auch so schön fänden, hat das aber auch persönliche Einschränkungen zur Folge: individuelle Stopps (Besichtigungen, Essen, Tanken, Ruhepause, Fotostopp, „Gassi-Gehen“, Markt- oder Ladeneinkauf) werden ersetzt von wenigen geplanten, gemeinsamen Stopps. Gegenseitige Rücksichtnahme und Kompromissbereitschaft sind nötig.